Im Gespräch mit Karsten Hempel, …

… dem Vater eines der 64 Todesopfer seit 2013 durch Migranten in unserem Bundesland. Getötet durch einen arabischen sogenannten Schutzbefohlenen; in diesem Falle durch einen angeblich minderjährigen unbegleiteten Flüchtling, der Angst vor der Einberufung zum Wehrdienst und auch vor der Arbeitssuche in seinem Land hatte.

Im Gespräch mit dem Vater als Nebenkläger, der zweieinhalb Jahre für einen Prozeß kämpfen und solange überhaupt auf eine mögliche Verhandlung warten mußte.

Im Gespräch mit einem Vater, der miterleben mußte, wie der Totschläger seines Sohnes keinen einzigen Tag, keine Stunde in Haft oder U-Haft, dafür aber grinsend und lachend, sich wahrscheinlich des lächerlichen Urteils sicher, im Gerichtssaal saß, der Prozeß aber erst verzögert und verschleppt und dann schnell nach der Hälfte der Verhandlungstage mit einem Skandalurteil „im Namen des Volkes“ beendet wurde.