(Wieder mal) auf der Flucht

Sogenannte Flüchtlinge flüchten aus ZASt-Quarantäne !
Nachdem es schon vor und zu den Osterfeiertagen in der Zentralen Anlaufstelle Halberstadt rund ging und seitdem Polizeikräfte der Landesbereitschaft in Zugstärke deeskalierend Präsenz zeigen, scheint dort jetzt die Anarchie ausgebrochen zun sein.
Wenn aber nun Bereischaftspolizei und Wachschutz den Ausbruch der Fluchtprofis nicht verhindern konnten, hätte man doch gleich nur zwei Sozialarbeiter hinsetzen brauchen. Wozu eigentlich solch ein Aufwand ?

 

 

Frohe Ostern !

Daß Ostern auch anders geht, zeigten uns unsere kulturell etwas spezieller geprägten neuen Mitmenschen vor und während der Feiertage. Auf Grund unserer unfreundlichen, geradezu unmenschlichen Art und Weise, diese Herrschaften zu verpflegen, medizinisch zu versorgen, zu betreuen und gemeinschaftlich unterzubringen, sahen sich einige der ZASt-Bewohner in Halberstadt gezwungen in den Hungerstreik zu treten, Quarantäne-Zäune zwischen den Wohnblocks niederzureißen und, um ihren Forderungen etwas mehr Nachdruck zu verleihen, Feueralarm auszulösen.

Das massive Polizeiaufgebot mit mindestens zwölf Mannschaftswagen und einem Hubschrauber der Landesbereitschaftspolizei deeskalierte die Lage, wie es sich gehört, souverän. Sie griffen nicht ein – zeigten aber Präsenz. Das beeindruckte die Randalierer.

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Dankbarkeit

Auch 2019 wurden wir in Sachsen-Anhalt wieder bereichert. Um genau 10.076 (aufgeklärte) Straftaten. Nur von Asylbewerbern, Personen mit Duldung oder Personen
mit unerlaubtem Aufenthalt. Nur bei den Delikten Totschlag: 8 Fälle – Straftaten gegen
die sexuelle Selbstbestimmung: 164 Fälle – Vergewaltigung: 35 Fälle – Raub: 128 Fälle – gefährliche und schwere Körperverletzung: 462 Fälle – Diebstahl: 1.489 Fälle. Damit erhöhten sich die belegbaren Opferzahlen in den letzten sieben Jahren auf 64 Tote,
225 Vergewaltigte, 533 Beraubte und 2.284 schwer oder gefährlich Körperverletzte.

Und das, obwohl sie ungebeten in unser Leben eingedrungen sind und trotz allem nicht nur geduldet und unterhalten, sogar umsorgt und hofiert werden.  … hm …, warum nur ?

Aus Dankbarkeit ?

„Im Namen des Volkes …“ – (?)

Die gestrige Entscheidung des Landgerichtes Magdeburg im Fall Sabri H. kann man nur
als ein Skandalurteil bezeichnen. Sabri H., der im Übrigen nur (noch) hier ist, weil er sich seinen, zuerst vom BAMF abgelehnten Asylstatus „aus Angst vorm Wehrdienst in seinem Heimatland“ vor Gericht eingeklagt hatte, streckte den Wittenberger Marcus Hempel im September 2017, am hellichten Tage und auf offener Straße mit mehreren gezielten und kraftvollen Faustschlägen nieder. Marcus verstarb an den Verletzungen dieser mehrfach provozierten Wut-Attacke in dem Land, in dem er und seine Vorfahren geboren wurden. Weiterlesen “„Im Namen des Volkes …“ – (?)”

Totschläger Sabri H. – Endlich vor Gericht!

Nun ist es endlich soweit. Karsten Hempel mußte und konnte am 28. Februar 2020, dem ersten Prozeßtag, vor dem Landgericht Magdeburg erstmalig dem Peiniger seines toten Sohnes in die Augen sehen. Sabri H. führt sich vor Gericht indes ganz im Stile der neuen Herren auf, wenn er dem Vater seines Opfers gegenüber sitzt und lacht. Nach mehr als zwei Jahren ohne juristische Konsequenzen für seine Tat, glaubt er wohlmöglich ungeschoren davon zu kommen. Es bleibt zu hoffen, daß Justitia Recht spricht und der Tod des Marcus H. nicht ungesühnt bleibt. Vater Karsten Hempel gibt im folgenden Video einen Einblick in sein Erleben und seinen Kampf der letzten zweieinhalb Jahre.

 

Vielen Dank an EinProzent dafür !

Volkstrauertag November 2019

“Die Kultur eines Volkes erkennt man daran, wie es mit seinen Toten umgeht.”

Perikles (493 – 429 v. Chr.)

 

Auch und ganz besonders in diesem Jahr, dem Jahr des 100. Gründungsjubiläums
des “Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.”, legte ich mit Vertretern des
AfD-Kreisverbandes Wittenberg bei der zentralen Gedenkfeier am Volkstrauertag auf
dem Friedhof Dresdener Straße einen Kranz zum Gedenken an unsere Gefallenen der Weltkriege nieder.

Bisher keine Gerechtigkeit in Sicht. – Kurze Zwischenbilanz zum „Fall Marcus Hempel“

Zum zweiten Mal jährte sich am 29. September 2019 der Todestag Marcus Hempels. Zum zweiten Mal versammelten sich am 29. September 2019 auf dem Wittenberger Schloßplatz hunderte Menschen, um Marcus’ Schicksal in Würde zu gedenken. Zum zweiten Mal wurde der Vater Karsten Hempel aber auch schon wegen des voraussichtlichen Prozeßbeginns gegen den Peiniger seines Sohnes vertröstet. Kein einziges Mal mußte sich dieser bisher direkt den Fragen der Justiz stellen.  Weiterlesen “Bisher keine Gerechtigkeit in Sicht. – Kurze Zwischenbilanz zum „Fall Marcus Hempel“”

„Saladin und das BAMF“ – Eine fiktive Geschichte aus 2 Millionen und einem Antrag

Da viele der 2015 illegal in die Bundesrepublik Eingereisten einen Asylantrag stellten, mußte ihnen daher eine Anhörung vor dem BAMF zugemutet werden. Einer von ihnen ist Saladin. Saladin sagt, er käme aus Syrien und sei noch minderjährig. Weiterlesen “„Saladin und das BAMF“ – Eine fiktive Geschichte aus 2 Millionen und einem Antrag”

Freiheit ist keine Gerechtigkeit!

Als Marcus Hempel am 29. September 2017
am Wittenberger Arsenal den Tod fand, hätte niemand vermutet, daß der Rechtsstaat mit diesem Fall völlig überfordert zu sein scheint.

Nachdem anfangs zugunsten des beschuldigten Syrers, durch die Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau, trotz oder gerade nach Auswertung des Videos, schleunigst eine Notwehrsituation wegen „ausländerfeindlichen Beschimpfungen“ herbeigedichtet wurde, geschah (außer unwahrer Behauptungen im Rechtsausschuß des Landtages) monatelang nichts.

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