Wahrheit ade – Erneuter Beweis für die MZ-Lügenpresse !

Was sich die MZ, in Person des zuständigen Redakteurs Marcel Duclaud nach meinem Erfolg vor dem DLRG-Schiedsgericht publizistisch wieder einmal geleistet hat, spottet jeder Beschreibung. Trotz einer offiziellen Pressemitteilung, die den Sachverhalt objektiv darstellt und allen Medien zur Verfügung gestellt wurde, wird in der MZ die Wahrheit verdreht, werden Dinge ausgelassen und subtil gehetzt, was das Zeug hält. Genau dieser unterschwellig anstachelnde permanente Haß ist es, der dafür sorgt, daß AfD-Büros attackiert und AfD-Abgeordnete angegriffen werden, wie jüngst unser Kollege Frank Magnitz (MdB) in Bremen.

Hier noch einmal und abschließend für alle ganz deutlich:

1) Ich war, bin und bleibe Mitglied der DLRG. Der Auschluß durch die Wittenberger Ortsgruppe war satzungswidrig und damit nie wirksam. Ich muß somit als, zu
keinem Zeitpunkt ausgeschlossen betrachtet und demzufolge auch nicht extra
„wieder aufgenommen werden“, um dann „wieder vollwertiges Mitglied zu sein“.
Nach wie vor bin ich weiterhin vollwertiges DLRG-Mitglied.

2) Mein gesamter Schriftverkehr in Bezug auf das laufende Schiedsgerichtsverfahren wurde an Herrn Duclaud durchgestochen und damit die ganze Angelegenheit erst öffentlich. Der zuständige Schiedsrichter und Rechtsanwalt beteuert seine Unschuld.
Auch ich habe die Unterlagen nicht weitergegeben. Damit kann es nur die Gegenseite gewesen sein, der es offenbar darum ging, mir als AfD-Mitglied öffentlich maximal zu schaden. Diese Tatsache läßt Duclaud natürlich geflissentlich unter den Tisch fallen.

3) Köllings finalen Einlassungen zu meiner Inaktivität der letzten Jahre sind völlig deplatziert. Weder ist nach menschlichem Ermessen, noch nach DLRG-Bundes-,
Landes- oder Ortsgruppensatzung Inaktivität ein Ausschlußgrund. Selbst die eigene Satzung scheint der Wittenberger Gruppe wohl nicht wirklich geläufig zu sein.

Herr Duclaud war entweder von Anfang an nicht in der Lage den gesamten Sachverhalt in Gänze zu erfassen oder es geht ihm in seinen Berichterstattungen über ein AfD-Thema bewußt nur darum, möglichst alles auf links zu drehen. Anders ist die oben beschriebene Berichterstattung nicht zu erklären.