Quo vadis Bundes-(wehr) ?

Bildergebnis für eisernes kreuz bundeswehrWer stoppt den linken Wahnsinn ?

Anstatt sich auf den Geist und die Traditionen der „Männer des 20. Juli“ zu besinnen und  endlich entschlossen zu handeln, stehen erwachsene und einsatzerfahrene Männer – Offiziere und Generäle – wie die Lemminge neben ihrer Säuberungsministerin und sehen widerstandslos und gehorsamst zu, wie diese Dame in rot-grüner Umerziehungsmanier die Stuben der Armee und die Köpfe der Soldaten reinigt und dabei deutsche Militärtraditionen und ganze Soldatengenerationen ohne Not verleugnet und verrät.

Diese Ungediente, die als niedersächsische Sozialministerin das Landesblindengeld    strich und als Bundesfamilienministerin die 24monatige Erziehungsgeldpauschale mit Einkommensobergrenze abschaffte, verleugnet nun postum ihre Landsleute und unsere Vorfahren.

Die Bundeswehr von der Wehrmacht zu säubern, ist Verrat an 18 Millionen deutschen Ehemännern, Söhnen, Brüdern oder Vätern, die im Kriege den feldgrauen Rock trugen, weil sie auf Befehl ihrer Regierung zu den Waffen gerufen wurden. Verrat an 5 Millionen gefallenen Wehrmachtssoldaten und Verrat an einer weiteren Million in alliierter, hauptsächlich sowjetischer Kriegsgefangenschaft, Verhungerter, Erschossener, Erschlagener, Erfrorener und zu Tode geschundener deutscher Soldaten.

Nicht minder ist es Verrat an der Widerstandsgruppe um von Tresckow, von Stauffenberg, von Witzleben, von Boeselager ; die ebenfalls alle die Wehrmachtsuniform trugen.

Den größten Verrat durch Säuberung aber begeht sie in bolschewistischer Art und
Weise an den 40.000 Unteroffizieren und Offizieren der Wehrmacht, darunter über
700 untadelige Ritterkreuzträger, welche die Bundeswehr mit ihrer militärfachlichen Expertise und den Kampferfahrungen aus, teilweise sogar zwei Weltkriegen aufgebaut und mitgeprägt haben.

Ritterkreuzträger lehrten an Schulen. Sie dienten in Kampfbataillonen, Geschwadern und Flottillen und für zahlreiche junge Bundeswehrsoldaten mehrerer Generationen wurden sie zu Vorbildern. Hochdekorierte Wehrmachtssoldaten führten in der Bundeswehr Verteidigungsbezirke, Brigaden, Divisionen und bekleideten Funktionen wie Inspekteur und Generalinspekteur. Die ersten sieben ranghöchsten Soldaten der BW, von 1957 bis 1983, waren ehemalige Wehrmachtsoffiziere bzw. -generäle !

Die stets politisch-korrekte aber völlig unmilitärische Befehlshaberin verleugnet
selbst ihre Kollegen aus der frühen bundesrepublikanischen bzw. CDU-Politik.
Daß Theodor Blank, Karl Carstens, Walter Scheel, Helmut Schmidt, Ulrich de Maiziere,  Kai-Uwe von Hassel, Franz-Joseph Strauß oder Richard von Weizäcker den Reichsadler als Hoheitszeichen an ihren Feldblusen trugen, verdrängt sie in ihrer Traditionsdebatte vorsätzlich.

Frau v.d.Leyen scheint es zuallererst um die Frage zu gehen, wer Deutschlands Geschichte interpretiert, wer unsere militärischen Wertevorstellungen bestimmt,
wer erlaubt, was gedacht und geschrieben, gesammelt und gezeigt, gesagt und
gesungen werden darf.

Dagegen führt sie, ohne jeglichen Bezug zum Militärischen, in ihrem Kulturkampf Links gegen Rechts und in ihrem genderwahnsinnigen Multikultizirkus, verbitterte Gefechte zugunsten von weiblichen Quotensoldaten und Kasernenkindergärten, Schwulen und Lesben, Mann-zu-Frau- oder Frau-zu-Mann-Menschen, Menschen ohne Berufs- und sogar Schulabschluß, aber auch um Ausländer in den Reihen unserer deutschen Armee.

Die neueste Diffamierung der Wehrmacht vollendet den Bildersturm durch den Traditionserlass Ende der neunziger Jahre. Falls momentan überhaupt noch etwas zu finden war, wird es jetzt bei der Operation „Frühjahrsputz“ radikal mit allen Konsequenzen ausgerottet.

Als erstes wird wohl die Schwerpunktwaffe der Schützengruppe, das MG 3 aus den Kampfeinheiten abgezogen, danach das Eßgeschirr. Als nächstes werden die Eisernen Kreuze von den Kampf- und Luftfahrzeugen gekratzt und die Liederbücher verbrannt. Die Verbannung der Ehrennamen Schmidt, Steinhoff oder Mölders scheint beschlossene Sache zu sein.

Kameradschaft, Ehre und Treue, welche für den Zusammenhalt und die Schlagkraft
der Truppe unerläßlich sind, werden jetzt wehrkraftzersetzend „falsch verstandener Korpsgeist“ genannt.

Ich schäme mich als Bundeswehr-Beamter, Afghanistan-Veteran und aktiver
Mob-Reservist für diese Verteidigungsministerin und ihre rückgratlosen Marionetten !  Sie sind eine Schande für die Deutsche Bundeswehr.

Frau v. d. Leyen treten Sie zurück !!!