„Niemand hat die Absicht, eine Moschee zu errichten !“

Im letzten Plenum habe ich mich erneut bei der Landesregierung nach dem Sachstand im Genehmigungsverfahren bezüglich der Umnutzung der Jahnturnhalle erkundigt. Die erste Kleine Anfrage diesbezüglich stellte ich im Oktober letzten Jahres. Die Stadt Wittenberg hat nun im Januar beim Kreis einen Antrag zur „Nutzungserweiterung der Jahnturnhalle als muslimischen Gebetsraum für 60 Personen einen Tag pro Woche“ gestellt.


Da man sich dort bisher regelmäßig freitäglich traf und immer noch trifft, ohne daß der Landkreis es untersagt hätte, ist davon auszugehen, daß die untere Baubehörde der Nutzungsänderung stattgeben wird. Was in westdeutschen Städten längst Realität ist, wird uns also künftig auch im, eher christlich geprägten Wittenberg ganz offiziell „bereichern“.

 

Einen Ort, an dem man sich trifft, um gemeinschaftlich zu beten und an dem Werte des Islams vermittelt werden, bezeichnet man gemeinhin als Moschee. Darüber sollten wir
uns durch die Wortwahl derer, die die schleichende Islamisierung unserer Heimat offensiv vorantreiben, indem sie nur von einem „muslimischen Gebetsraum“ sprechen, nicht länger hinwegtäuschen lassen. Daher müssen wir das Kind ganz klar beim Namen nennen: Wittenberg hat nun bald, da auch offiziell und amtlich, seine erste Moschee.

»Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind.
Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.«

Mit diesen Worten stachelte Herr Erdogan, der damalige Bürgermeister von Istanbul,
1998 die Teilnehmer einer Demonstration an. In der damals noch laizistischen
Türkei wurde er dafür zu 10 Monaten Gefängnis verurteilt. Heute ist er der türkische Präsident und wie es dem islamischen Selbstverständnis entspricht, gibt es keine Trennung mehr zwischen Staat und Religion. In Westdeutschland füllt Erdogan mittlerweile ganze Fußballstadien und hetzt seine Anhänger, wohlwollend von
deutschen Politikern registriert, auch in unserem eigenen Land gegen uns auf.

Nach der unkontrollierten millionenfachen Inbesitznahme unseres Landes, die einer Invasion gleichkommt, errichten wir dem Feind nun also seine Kasernen. Daß es nicht mehr lange dauern wird, bis wir ihm sogar noch die Bajonette aufpflanzen, ist bereits jetzt an den geplanten Moscheebauten in Erfurt und Leipzig zu erkennen.  An Soldaten ist kein Mangel, auch in Wittenberg nicht. Wer sich die Zeit nimmt und freitags ab halb eins mal die Besucher der Jahnturnhalle zählt, wird schnell feststellen, daß der „muslimische[r] Gebetsraum für 60 Personen“ schon jetzt bei weitem überfüllt ist. Selbst im kleineren ehem. Ballettsaal des Elbe-Elster-Theaters drängten sich schon über hundert Moslems. Die Verantwortlichen wissen das und sehen scheinbar unbeeindruckt dabei zu. Diesen Tatsachen müssen wir uns bewußt werden; der Anfang vom Ende unserer Heimat ist längst gemacht.

A propos Moschee:
Das deutsche Entwicklungsministerium, dem 2017 8,5 Milliarden Euro zur Verfügung standen, beauftragt unter anderen die “Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit” mit der Durchführung von Entwicklungshilfeprojekten. Die GIZ berät und finanziert derzeit den Um- und Ausbau von über 100 marokkanischen Moscheen zu energieeffizienten Gebäuden. Den so entlasteten König von Marokko wird es wohl freuen.