Kinder stellen Bilder zum Thema „Syrien“ aus

Die meisten Deutschen lehnen die Umwandlung ihres Staatsvolkes in eine islamisch dominierte Mehrheitsgesellschaft ab. Der Endpunkt einer solchen Entwicklung wäre die bedingungslose Unterordnung der Deutschen unter die islamische Ideologie. Das ist letztendlich das Gegenteil der „Integration von Flüchtlingen“, wie sie in Medien und Politik von allen Seiten beschworen und gefördert wird.

Doch ist diese Angst wirklich unbegründet? Das wäre der Fall, wenn „Integration“ bisher in nennenswertem Umfang wirklich stattfände. Stattdessen sollen große Teile der Deutschen sich in die Kultur, Religion und Lebensweise der islamischen „Flüchtlinge“ integrieren (lassen). Leider ist dies mittlerweile der Normalfall, wie ein Artikel in der „MZ“ vom 04.07.16 eindrucksvoll belegt.

Die syrische Lehrerin Raja lebt mit ihrem Mann und den drei Söhnen seit zwei Jahren in Deutschland. Die Kinder studieren, machen Abitur oder ein Praktikum. So auch die Mutter, die selbiges in der Evangelischen Grundschule in Wittenberg absolvierte. Diese Bemühungen sind lobenswert und anzuerkennen. Sie sind jedoch nur ein erster Schritt in die richtige Richtung.

Bedenklich sind hingegen die Entwicklungen in Folge des Praktikums von Lehrerin Raja. Sämtliche Viertklässler beschäftigen sich mit Syrien und basteln „…interessante Bildtafeln, zum Beispiel das Alphabet auf arabisch, Informationen zur syrischen Nationalmannschaft oder auch Kochrezepte.“ Das gemeinsame Kochen syrischer Köstlichkeiten findet seinen delikaten Abschluss im Tragen des Kopftuches, das dann alle Schüler probieren „dürfen“.

Dies alles mag im ersten Moment harmlos klingen und den Anschein erwecken, unsere Kinder erweiterten dadurch ihre kulturelle Kompetenz. Es ist jedoch ein Beispiel für misslungene Integration und eine Unterwürfigkeit, die niemand mehr fordern muss, weil sie uns bereits in Fleisch und Blut übergegangen zu sein scheint.

Niemand denkt darüber nach, wie seltsam es ist, dass eine ganze Klassenstufe sich in die syrische Kultur einfühlen muss, während Raja wahrscheinlich jedem Einzelnen das Kopftuch für das obligatorische Erinnerungsfoto zurechtrückt. Unsere Kinder schlucken die heile Welt, die wir ihnen servieren, ungefragt. Das ist Indoktrination. Das Arabische in Europa und speziell Deutschland, mag es auch nur die Lehrerin im Praktikum sein, wird mittlerweile zur Normalität erhoben.

Den MZ-Beitrag finden Sie hier.