In einem Land nach unserer Zeit

Vielen Eltern dürfte der Zeichentrickfilm »In einem Land vor unserer Zeit« aus dem Jahr 1988 noch ein Begriff sein. Die Reise des kleinen Apatosaurus Littlefoot und seiner Freunde ins „Große Tal“ handelt von Freundschaft, Mut, Zusammenhalt und Vertrauen unter Kindern im Kampf gegen alle Widrigkeiten dieser Welt. Die Vermittlung solcher Inhalte wäre das,
was sich Mütter und Väter von einem öffentlich-rechtlichen Fernsehsender, wie dem KiKA, heute bestenfalls noch wünschen könnten. Die Zeiten, in denen es noch so war, sind jedoch endgültig vorbei. Heute dokumentiert KiKA für die Zielgruppe der 3 bis 13-jährigen Dinge, deren Zusammenhänge man kurz umreißen muß.

Katja E. (48) und ihre Tochter Malvina (16) betreuen seit geraumer Zeit im Rahmen
einer „Tandem-Patenschaft“ sogenannte Flüchtlinge. Das krude Projekt des SPD-Ablegers  AWO, Kreisverband Fulda zielt dabei jedoch nicht auf Hilfe zur Selbsthilfe ab.
Es geht beispielsweise gerade nicht um Behördengänge o.ä., sondern um „gemeinsame Unternehmungen“ in „lockeren Runden“. Auf „Augenhöhe soll man bei gemeinsamen Interessen miteinander auskommen“ und „Verbindungen entstehen lassen, die Jahre überdauern“. Katjas „Tandempartner“ ist angeblich 33 Jahre alt, der von Malvina vermeintlich 17. Vielleicht auch 18 oder 19. Man weiß es nicht genau !  Zwischen dem Töchterchen und ihrem „Schützling“ Diaa entwickelte sich eine Liebesbeziehung.
Dies nahm der KiKA zum Anlaß, um darüber Anfang 2017 eine Doku zu drehen, die im November 2017 ausgestrahlt wurde.

Als die 24-minütige Dokumentation „Schau in meine Welt – Malvina, Diaa und die Liebe“ vergangenen November im Staatsfunk lief, waren die beiden nach eigenen Angaben schon siebzehn gemeinsame Monate ein Liebespaar. Rechnet man also zurück, war Malvina zu Beginn der Beziehung 14, bestenfalls 15 Jahre alt. Auf jeden Fall aber noch minderjährig ! Von Diaa wurde behauptet, er sei 18, was bedeutet, daß er im zarten Alter von 16,höchstens 17 Jahren mit Malvina zusammengekommen ist. Wer sich aber die knappe halbe Stunde Zeit nimmt und das Filmchen ansieht, wird unschwer erkennen, daß der reizende und vollbärtige, leicht adipöse Diaa wahrscheinlich nicht nur die angegebenen 17 Jahre auf dem Erdenball verweilt. Daß dem so ist, bestätigte Diaa, der eigentlich Mohamed Diayadi heißt in der KiKA-Sendung „Kummerkasten“, die gleich im Anschluß an „Malvina, Diaa und die Liebe“ lief: „Ich heiße Mohamed Diayadi. Ich bin 18 Jahre alt.“

Der Kummerkasten-Mitschnitt ist mittlerweile von der Netzseite des KiKA verschwunden. Zum vermeintlichen Alter Mohameds gibt es aber eine neue Entwicklung. In einem Gespräch mit BILD, gab der Sender zur Kenntnis, daß Mohamed noch älter sei: „Wir haben den Ausweis von Diaa gesehen. Er ist jetzt 20 Jahre alt.“. Er habe zwischenzeitlich Geburtstag gehabt, zum genauen Datum könne man aus Datenschutzgründen jedoch nichts sagen. Möglicherweise liegt das daran, daß es der 01.01. ist, so wie beim Großteil
der „Flüchtlinge“, die ohne gültige Dokumente unsere Staatsgrenze überschreiten.

Wie man es auch dreht und wendet, Malvina war zu Beginn der Beziehung mit 14, höchstens 15 Jahren wesentlich jünger als Mohamed. Selbst, wenn man eine mögliche strafrechtliche Komponente (§ 180 StGB) beiseite läßt, ist die ganze Konstellation aus Eltern-, AWO-und KiKA-Sicht nicht nur moralisch fragwürdig, sondern höchst verwerflich ! Der Sender feiert das Ganze hingegen als einen vermeintlichen Triumph
der Liebe zwischen zwei sich Traditions-, Religions- und Kulturfremden.

Man soll die ganze Geschichte für eine romantische Liebelei/Liebesbeziehung zwischen Teenagern halten, bei der sich der arme und bemitleidenswerte „Flüchtling aus Aleppo“
die größte Mühe gibt Deutsch zu lernen, um süße Liebesbriefchen an seine Auserwählte
zu schreiben. Aber so ist es nicht ! Die ganze Zeit wird vom islamischen Verehrer im Konjunktiv über die Heirat gesprochen. Malvina beteuert, daß das so nicht ginge, weil zwei Kulturen aufeinandertreffen, die (scheinbar noch) zu verschieden sind. Sie solle zwar, wolle aber kein Kopftuch tragen. Sie solle zwar, wolle aber keine Moslimin werden; sie sei Christin und obendrein „Emanze“. Gleichzeitig gibt sie jedoch Stück für Stück ihrem arabischen Freund unterwürfig nach: sie kleidet sich höchstens noch knielang (kürzer duldet er nicht), ihren besten Freund darf sie nicht mehr umarmen (weil ein Mann). Mohamed wird sonst eifersüchtig. Auch auf Schweinefleisch verzichtet sie für ihn komplett. Mohamed bleibt hartnäckig: „Sie gehört mir und ich gehöre ihr. Ich liebe sie
und will sie so schnell wie möglich heiraten. So ist die Regel bei mir.“ Am Ende, im Sonnenuntergang gibt es dann auch keine Zweifel mehr. Malvina ist sich sicher, sie
werden heiraten.

So gestaltet sich diese gestellte, leicht schnulzige Posse, die KiKA für unsere Jüngsten über den Äther schickt. Wer jetzt noch nicht erkannt hat, was für eine miese Propaganda man selbst unseren Kindern zumutet, der will oder kann es nicht erkennen. Aus dem hoffnungsvollen „Großen Tal“ ist längst ein Jammertal geworden. Anstatt gegen den Tyrannosaurus Rex in Gestalt der massenhaften Flutung unserer Heimat mit Millionen aus fremden Teilen der Welt aufzubegehren, biedern wir uns an. Mehr noch, wir unterwerfen uns und opfern ohne Not unsere Frauen und was noch schlimmer ist, unsere Mädchen. Ein durch Zwangsabgaben finanzierter Staatsfunk implantiert dieses Denken bereits in die Köpfe der eigentlich Schutzbefohlenen unserer Gesellschaft, unserer Kinder. Die Bluttaten von Freiburg, Kandel oder Darmstadt sind dabei nur die offensichtlichsten Auswüchse eines Prozesses, der auf allen Ebenen längst und erfolgreich in Gang gesetzt wurde. Rundfunk, Presse, Fernsehen und Politik arbeiten schon lange an einem Land nach unserer Zeit, in dem von unserer Heimat – unserem Deutschland – nichts mehr übrigbleiben wird.

Der Wahnsinn nimmt kein Ende !