Hier stand ein Artikel ….

… mit dessen Inhalt ein MZ-Journalist nicht einverstanden war, da er die „ihn grob herabwürdigenden Aussagen“ durch seinen Anwalt als „unzulässig“ einstufen ließ.

Als er aber einen Artikel verfaßte, dessen Inhalt geeignet war, mich verächtlich zu machen und in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen, war er nicht so zart besaitet. Für seine Sensibilität wollen sie nun gern von mir eine kleine Geschäftsgebühr von 1.171,- EU haben.

Hier noch einmal und abschließend für alle ganz deutlich:

1) Ich war, bin und bleibe Mitglied der DLRG. Der Auschluß durch die Wittenberger Ortsgruppe war satzungswidrig und damit nie wirksam. Ich muß somit als, zu
keinem Zeitpunkt ausgeschlossen betrachtet und demzufolge auch nicht extra
„wieder aufgenommen werden“, um dann „wieder vollwertiges Mitglied zu sein“.
Nach wie vor bin ich weiterhin vollwertiges DLRG-Mitglied.

2) Mein gesamter Schriftverkehr in Bezug auf das laufende Schiedsgerichtsverfahren wurde an Herrn Duclaud durchgestochen und damit die ganze Angelegenheit erst öffentlich. Der zuständige Schiedsrichter und Rechtsanwalt beteuert seine Unschuld.
Auch ich habe die Unterlagen nicht weitergegeben. Damit kann es nur die Gegenseite gewesen sein, der es offenbar darum ging, mir als AfD-Mitglied öffentlich maximal zu schaden. Diese Tatsache läßt Duclaud natürlich geflissentlich unter den Tisch fallen.

3) Köllings finalen Einlassungen zu meiner Inaktivität der letzten Jahre sind völlig deplatziert. Weder ist nach menschlichem Ermessen, noch nach DLRG-Bundes-,
Landes- oder Ortsgruppensatzung Inaktivität ein Ausschlußgrund. Selbst die eigene Satzung scheint der Wittenberger Gruppe wohl nicht wirklich geläufig zu sein.