Die Gewalt zu Gast an unseren Schulen

In den Wochen vor der Bundestagswahl explodiert
die Gewalt in unserer Heimat schlagartig.
In Sachsen-Anhalts Schulen erreichen wir Zustände,
wie wir sie schon von der Berliner Rütli-Schule in trauriger Erinnerung haben. Die Presseberichterstattungen sind nicht immer in allen Fällen sehr ausführlich.
Wo Details berichtet werden, liest man immer wieder von Syrern, Afghanen, Albanern oder anderen “Südländern”, die sich gern (auch untereinander) prügeln. Über die Ursachen weiß man in den wenigsten Fällen Bescheid.

Den Anfang machte ein Vorfall am 25. August in Thale. Bei der Auseinandersetzung
an der zwei sog. unbegleitete minderjährige Flüchtlinge beteiligt gewesen sein sollen, wurde ein 16-Jähriger leicht verletzt. Der Staatsschutz ermittelt gegen die beiden UMAs.

In Wittenberg ging es am 5. September an der Berufsschule Mittelfeld mit einer Massenschlägerei zwischen „mehreren ausländischen Schülern“ nach der Busfahrt
auf dem Schulhof weiter. Sechs Personen wurden leicht verletzt. Ursache: unklar.

Weil ein 14-Jähriger an einer Bernburger Sekundarschule nach einem Kätzchen getreten hatte, forderte ihn ein Mitschüler auf, dies zu unterlassen. Die Quittung dafür folgte auf dem Fuße. Der 14-Jährige holte seine Freunde mit Migrationshintergrund. Diese richteten ihren Mitschüler John übel zu. Ernst nach der Schule erfuhren die Eltern von dem Vorfall und brachten Ihren Sohn ins Krankenhaus: „Dort habe der Arzt festgestellt, dass es kein Schlag hätte mehr sein dürfen. Sonst hätte es weitaus schlimmer als mit Prellungen ausgehen können.“

Nur einen Tag später kam es an der Bitterfelder Helene-Lange-Schule zu einer Schlägerei zwischen deutschen und syrischen Jugendlichen. Vier deutsche Kinder unterlagen und mußten ambulant behandelt werden. Dabei sollen auch Stahlketten
zum Einsatz gekommen sein.
Das Motiv ist wiederum unklar.

Weitere Vorfälle soll es in Magdeburg und Stendal gegeben haben. So prügelten sich in Stendal an einer Bushaltestelle beispielsweise ein jugendlicher Syrer und ein Afghane.

Das Landesschulamt in Halle sagte gegenüber dem MDR, daß der Ausländeranteil
an Sachsen-Anhalts Schulen extrem gestiegen sei. Dadurch sei es vollkommen nachvollziehbar, daß es auch mehr Vorfälle gäbe, in die Migranten verwickelt seien.
Einen Trend zu mehr Gewalt an unseren Schulen gäbe es allerdings nicht, dafür
seien die aktuellen Vorfälle kein ausreichender Beleg. Der Maßnahmenplan sieht vor, Kriseninterventionsteams an die Schulen zu schicken – Arbeitsbeschaffung für die Asylindustrie. Weiterhin sollen „Lehrer geschult werden, wie sie sich im Fall einer körperlichen Auseinandersetzung verhalten sollen.“, obwohl eher Selbstverteidigungskurse oder permanente Polizeipräsenz angebracht wären.

Die oben geschilderten Beispiele belegen zweifelsfrei, welchem Gefährdungs- und Gewaltpotential unsere Kinder an den Schulen mittlerweile durch den, vom Altparteienkartell forcierten Menschenimport ausgesetzt sind. Insofern bleibt zu hoffen, daß so schnell niemand anderem Johns Schicksal wiederfährt. Ein höheres Maß an Sicherheit für unsere Kinder werden wir nur noch durch eine separate Beschulung garantieren können. Die Aufhebung der Schulpflicht für unsere testosterongeladenen Jugendlichen aus dem Morgenland wäre jedenfalls keine Lösung, da sich das Problem
so nur in den öffentlichen Raum verlagern würde.


Im Ausschuß für Bildung und Kultur haben wir als AfD-Fraktion einen Selbstbefassungsantrag gestellt, der sich mit den jüngsten Fällen ausländischer Gewalt an unseren Schulen beschäftigen wird.