Demographischer Wandel: Fußballverband Sachsen-Anhalt fordert mehr Migranten

In einem Positionspapier kritisiert der Fußballverband Sachsen-Anhalt die Verödung der Sportlandschaft und des ländlichen Raumes. Der demographische Wandel führe zu Überalterung und Entvölkerung. Die Probleme seien lange bekannt. Um Fußball und andere Angebote im Breitensport zu erhalten, fordert der Verband nun konsequent mehr Einwanderung. Nur sie könne eine Linderung bewirken.


Dazu sage ich als sportpolitischer Sprecher der AfD- Fraktion Sachsen-Anhalt: „Die Funktionäre des Fußballverbandes Sachsen-Anhalt gehören nun also auch zur Asyl-
und Migrantenlobby. Schade ! An der Basis in den Fußballvereinen dürfte diese Forderung wahrscheinlich keine Mehrheit finden. Es zeigt sich deutlich, wie weit sich die Umvolkungsfetischisten des Verbandes von der Realität in ihren eigenen Vereinen entfernt haben. Das Geld, welches das Land in einem sinnlosen „Kampf gegen rechts“ versenkt hat, hätte man in den letzten Jahren lieber in die Förderung des Breitensports investieren sollen. Moderne Spielanlagen und Kunstrasenplätze steigern die Attraktivität von Sportangeboten ungleich mehr, als die Multikulti-Träume unserer Fußballfunktionäre. Auch die Kommunen könnten den Breitensport beispielsweise mit der Finanzierung von Kleinbussen strukturell unterstützen, damit die Kinder auch unabhängig von ihren Eltern zu ihrem Vereinstraining, zu Auswärtsspielen oder Turnieren kommen. So käme der ländliche Raum voran; aber nicht mit mehr illegalen, kulturfremden Einwanderern, die vor allem die Kommunen in finanzielle Schwierigkeiten treiben.“