(Wieder mal) auf der Flucht

Sogenannte Flüchtlinge flüchten aus ZASt-Quarantäne !
Nachdem es schon vor und zu den Osterfeiertagen in der Zentralen Anlaufstelle Halberstadt rund ging und seitdem Polizeikräfte der Landesbereitschaft in Zugstärke deeskalierend Präsenz zeigen, scheint dort jetzt die Anarchie ausgebrochen zun sein.
Wenn aber nun Bereischaftspolizei und Wachschutz den Ausbruch der Fluchtprofis nicht verhindern konnten, hätte man doch gleich nur zwei Sozialarbeiter hinsetzen brauchen. Wozu eigentlich solch ein Aufwand ?

 

 

Im Gespräch mit Karsten Hempel, …

… dem Vater eines der 64 Todesopfer seit 2013 durch Migranten in unserem Bundesland. Getötet durch einen arabischen sogenannten Schutzbefohlenen; in diesem Falle durch einen angeblich minderjährigen unbegleiteten Flüchtling, der Angst vor der Einberufung zum Wehrdienst und auch vor der Arbeitssuche in seinem Land hatte.

Im Gespräch mit dem Vater als Nebenkläger, der zweieinhalb Jahre für einen Prozeß kämpfen und solange überhaupt auf eine mögliche Verhandlung warten mußte.

Im Gespräch mit einem Vater, der miterleben mußte, wie der Totschläger seines Sohnes keinen einzigen Tag, keine Stunde in Haft oder U-Haft, dafür aber grinsend und lachend, sich wahrscheinlich des lächerlichen Urteils sicher, im Gerichtssaal saß, der Prozeß aber erst verzögert und verschleppt und dann schnell nach der Hälfte der Verhandlungstage mit einem Skandalurteil „im Namen des Volkes“ beendet wurde.

Frohe Ostern !

Daß Ostern auch anders geht, zeigten uns unsere kulturell etwas spezieller geprägten neuen Mitmenschen vor und während der Feiertage. Auf Grund unserer unfreundlichen, geradezu unmenschlichen Art und Weise, diese Herrschaften zu verpflegen, medizinisch zu versorgen, zu betreuen und gemeinschaftlich unterzubringen, sahen sich einige der ZASt-Bewohner in Halberstadt gezwungen in den Hungerstreik zu treten, Quarantäne-Zäune zwischen den Wohnblocks niederzureißen und, um ihren Forderungen etwas mehr Nachdruck zu verleihen, Feueralarm auszulösen.

Das massive Polizeiaufgebot mit mindestens zwölf Mannschaftswagen und einem Hubschrauber der Landesbereitschaftspolizei deeskalierte die Lage, wie es sich gehört, souverän. Sie griffen nicht ein – zeigten aber Präsenz. Das beeindruckte die Randalierer.

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Dankbarkeit

Auch 2019 wurden wir in Sachsen-Anhalt wieder bereichert. Um genau 10.076 (aufgeklärte) Straftaten. Nur von Asylbewerbern, Personen mit Duldung oder Personen
mit unerlaubtem Aufenthalt. Nur bei den Delikten Totschlag: 8 Fälle – Straftaten gegen
die sexuelle Selbstbestimmung: 164 Fälle – Vergewaltigung: 35 Fälle – Raub: 128 Fälle – gefährliche und schwere Körperverletzung: 462 Fälle – Diebstahl: 1.489 Fälle. Damit erhöhten sich die belegbaren Opferzahlen in den letzten sieben Jahren auf 64 Tote,
225 Vergewaltigte, 533 Beraubte und 2.284 schwer oder gefährlich Körperverletzte.

Und das, obwohl sie ungebeten in unser Leben eingedrungen sind und trotz allem nicht nur geduldet und unterhalten, sogar umsorgt und hofiert werden.  … hm …, warum nur ?

Aus Dankbarkeit ?